Umfeld des Graduiertenkollegs
- Universitäres wissenschaftliches Umfeld
- Außeruniversitäre Kooperationen
- Einpassung des Kollegs in vorhandene Studienstrukturen
- Unterstützung des Kollegs von Seiten der den Antrag stellenden Hochschule
1. Universitäres wissenschaftliches Umfeld» Nach oben
- Kooperation mit IGERT-Partnern in Seattle
- Georg-Simmel-Zentrum für Metropolenforschung, Humboldt-Universität zu Berlin
- Graduiertenkolleg „Berlin - New York: Geschichte und Kultur der Metropolen im 20. Jahrhundert“, Technische Universität Berlin
- Facultad de Ciencias Químicas, Prosec. Vinculación Tecnológica, CEQUIMAP (Dr. Wunderlin), Universidad Nacional de Córdoba, Córdoba, Argentinien
- Landwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät, Institut für Gartenbauwissenschaften, FG Vermehrungstechnologie und Baumschulwesen, Humboldt-Universität zu Berlin
- Landwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät, Institut für Gartenbauwissenschaften, FG Zierpflanzenbau, Humboldt-Universität zu Berlin
- Center for Urban Horticulture, University of Washington, Seattle, Washington
- Fachgebiet Bodenkunde (Prof. Kaupenjohann), Institut für Ökologie, Technische Universität Berlin
- Arbeitsgruppe Hydrogeochemie (Prof. Grathwohl), Institut für Geowissenschaften, Universität Tübingen
- Institut für Bauklimatik, Technische Universität Dresden
- Institut für Ökologie/Institut für Geographie, Abteilung Angewandte Klimatologie, Universität Essen
- John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien, Abteilung Politik/FB Politische Wissenschaft (Prof. Dr. Mayer), Freie Universität Berlin
- Institut für Soziologie, FG Stadt- und Regionalsoziologie (Dipl.-Soz. Güntner), Technische Universität Berlin
- Brandenburgische Technische Universität Cottbus, Lehrstuhl Städtebau und Entwerfen (Prof. Dr.-Ing. Altrock)
- Abteilung Fernerkundung (Dr. Udelhoven), Universität Trier
- Zentrum für Fernerkundung der Landoberfläche (Dipl.-Umweltwiss. Schiefer), Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
2. Außeruniversitäre Kooperationen» Nach oben
- Forschergruppen des Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB), Berlin
- Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung (IRS), Abteilung Regionaler Institutionenwandel zur Sicherung von Gemeinschaftsgütern (Dipl.-Geogr. Naumann), Erkner
- PSY:PLAN, Institut für Architektur- und Umweltpsychologie (Dr. Rambow), Berlin
- Deutscher Wetterdienst, Abteilung Medizin-Meteorologie (Prof. Jendritzky, Dr. Becker), Freiburg
- Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Berlin
- Umweltforschungszentrum (UFZ), Department Biozönoseforschung, Halle
- Interurban, DFG-Forschergruppe 409, Sprecher Prof. Wessolek, Berlin
- Biologische Bundesanstalt (BBA), Institut für Ökotoxikologie und Ökochemie im Pflanzenschutz (Prof. Pestemer), Berlin
- Berliner Stadtreinigung
- Bahn-Umwelt-Zentrum der Deutschen Bahn AG, Berlin
- Umweltanalytische Produkte GmbH, Cottbus
- United States Salinity Laboratory (USSL) - Soil Physics and Pesticide Research Unit, Riverside California, USA
- Umweltforschungszentrum Leipzig-Halle (UFZ), Department Stadt- und Umweltsoziologie (Dr. Bernt)
- Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Berlin-Adlershof
3. Einpassung des Kollegs in vorhandene Studienstrukturen» Nach oben
3.1. Allgemeines» Nach oben
Das Graduiertenkolleg ist mit den wissenschaftlichen Einrichtungen, welche an ihm beteiligt sind, in hohem Maße kompatibel, da es die Arbeitsgruppen universitärer und außeruniversitärer Forschungsinstitutionen, welche sich mit den Problemen urbaner ökologischer Netzwerke beschäftigen, in sinnvoller Weise zusammenführt und ihre Aktivitäten bündelt. Dieses ist nicht nur für die Koordination der Forschungstätigkeiten von großer Bedeutung, sondern auch von hohem Gewinn für die beteiligten Studierenden, die in Berlin derzeit ein zeitlich und räumlich zersprengtes und wenig aufeinander abgestimmtes Studienangebot zu Fragen der Stadtökologie angeboten bekommen.
3.2. Träger des Graduiertenkollegs» Nach oben
Das Graduiertenkolleg wird von der Humboldt-Universität zu Berlin getragen.
3.3. Durchführung der Promotionen» Nach oben
Die Promotionen werden gemäß der gültigen Promotionsordnungen der beteiligten Fakultäten durchgeführt.
4. Unterstützung des Kollegs von Seiten der den Antrag stellenden Hochschule» Nach oben
Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist im Leitbild der Humboldt-Universität fest verankert. Erklärtes Ziel ist es, die Humboldt-Universität zu einem attraktiven Ort für junge Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus Deutschland und dem Ausland zu machen und ihnen exzellente Arbeitsbedingen zu bieten. Trotz einer schwieriger werdenden finanziellen Lage versucht die Universität, diesem Anspruch mit verschiedenen Maßnahmen gerecht zu werden.
Sofern die DFG im Rahmen der Begutachtung der Hochschule Auflagen hinsichtlich der Grundausstattung macht, werden diese zur Hälfte aus zentralen Mitteln getragen. Darüber hinaus werden Drittmittel bei der Verteilung der Haushaltsmittel besonders berücksichtigt, so dass mit Einrichtung des Kollegs die Grundausstattung der Einrichtung ohne zusätzlichen Aufwand erhöht wird. Gleiches betrifft die Bemessung des Raumbedarfs, bei der Graduiertenkollegs als Sondertatbestand berücksichtigt werden. Bei den naturwissenschaftlich ausgerichteten Teilprojekten ist in der Regel ein Finanzzuschuss aus den Institutshaushalten von mehreren zehntausend Euro pro Teilprojekt notwendig (Erfahrungswerte aus der ersten Kollegphase). Diese Mittel werden von den Antragstellern bereit gestellt. Aus der ersten Kollegphase besteht darüber hinaus zu berichten, dass für die HU-Stipendiaten aus zentralen Mitteln PC-Arbeitsplätze eingerichtet wurden. Neben Dienstzimmern für die Stipendiaten und Kollegiaten steht im Geographischen Institut der HU auch ein Gruppenarbeitsraum für das Kolleg zur Verfügung. Die Anrechnung von Lehrveranstaltungen auf das Lehrdeputat erfolgt dann, wenn diese Veranstaltungen für einen über die Studierenden des Graduiertenkollegs hinausgehenden Kreis angeboten werden.
Darüber hinaus steht an der Humboldt-Universität ein ganzes Netz von Einrichtungen zur Verfügung, um die Studierenden zu unterstützen. Zu diesem Netz gehören Einrichtungen wie die Studienberatung, das Amt für Internationale Angelegenheiten, eine Beratungsstelle für wissenschaftlichen Nachwuchs in der Forschungsabteilung sowie das Career Center in der Studienabteilung. Schließlich ist zu erwähnen, dass die Humboldt-Universität auch Kinderbetreuungsmöglichkeiten in hauseigenen Kindertagesstätten anbietet. Für Promovendinnen besteht die Möglichkeit, bei der Kommission für Frauenförderung der Humboldt-Universität ein Stipendium zur Fertigstellung von Dissertationen bei Überschreiten der Restlaufzeit zu beantragen.