Stadtökologische Perspektiven II
Schrumpfende Großstädte: Strukturwandel als Chance für urbane
Naturentwicklung und verbesserte Lebensumwelt der Stadtbewohner

Studienprogramm

Das Studienprogramm des Graduiertenkollegs setzt sich aus

Das Studienprogramm in den ersten beiden Kollegsemestern (Sommersemester 2005 und Wintersemester 2005/06) organisierte sich überwiegend in einem „Jour Fixe“ (immer mittwochs) am Geographischen Institut. Ab dem Sommersemester 2006 wird der Jour Fixe auf den Montag verlegt.
Dieser Jour Fixe besteht – sofern keine Exkursionen stattfinden – aus drei aufeinander folgenden Blöcken: Den Auftakt bildet eine öffentliche Ringvorlesung (10 – 12 Uhr), zu der Antragsteller und Gastwissenschaftler als Referenten eingeladen werden. Daran schließt sich ein gemeinsames Mittagessen mit dem Referenten an. Im ersten Nachmittagsblock – dem Kollegseminar (13 – 15 Uhr) – diskutiert der jeweilige Referent der Ringvorlesung mit den Stipendiaten ausgewählte Themen. Im zweiten Nachmittagsblock (16 – 20 Uhr) finden Praktika, interne Kollegarbeiten oder Weiterbildungsmaßnahmen für alle Stipendiaten statt. Ringvorlesung und Kollegseminar werden immer organisatorisch von einem Teilprojekt betreut; die Aufgaben dieses Verantwortlichen bestehen aus der etwaigen Organisation technischer Geräte für den Referentenvortrag, der Vorstellung des Referenten sowie der Moderation der Diskussion. Als Nachbereitung des jeweiligen Termins sind die organisatorisch Verantwortlichen aufgefordert, auch weiterhin den Kontakt mit den Referenten zu halten.

Im ersten Kollegsemester lag der Schwerpunkt der Ringvorlesung in der Vorstellung der einzelnen Fachgebiete durch die Antragsteller. Im zweiten Kollegsemester wurden verstärkt auswärtige Gastwissenschaftler eingeladen, wobei auch weiterhin Antragsteller und assoziierte Wissenschaftler an einzelnen Terminen in der Ringvorlesung vortrugen. Das dritte Kollegsemester ähnelt in der Gestaltung der Ringvorlesung dem zweiten Semester, in der zweiten Hälfte des Semesters finden jedoch anstatt der Ringvorlesung ganztätige Exkursionen statt. Im vierten Kollegsemester werden zusätzlich zu den Vorträgen auswärtiger Referenten Ergebnisse aus den Teilprojekten des Kollegs von StipendiatInnen vorgestellt.

Aufgrund der durchgängig positiven Erfahrungen, die sowohl in der 1. Kollegkohorte als auch in der kurzen bisherigen Laufzeit der 2. Kohorte mit der Organisation und Durchführung der Ringvorlesung gemacht wurden, soll auch in den folgenden Semestern an dieser Veranstaltungsform festgehalten werden. Die Stipendiaten werden auch weiterhin verantwortlich sein für die Organisation der Ringvorlesung, die Auswahl und Einladung der Referenten und deren Betreuung sowie die organisatorische Durchführung der Termine.